11/1998]
verfolgt jedenfalls eine erheblich freundlichere Medienpolitik, gleich ob dafür eine rechtliche Verpflichtung vorliegt oder nicht: Wer sich durch einen unserer Artikel auf die Füße getreten fühlen sollte, kann sich dennoch gern melden und eine Gegendarstellung anregen darüber läßt sich immer reden. Bisher (Stand: Ausgabe 11/1998) war das zwar nie erforderlich, aber auch wir schließen Fehler nicht aus und sind gern bereit, diese wo gegeben auch einzuräumen und etwaigen Betroffenen eine faire Chance der Richtigstellung zu bieten.
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