(rt) Schluß mit den dämlichen Robotern, die jede Recherche zur Qual machen was soll man damit anfangen, wenn man auf jede noch so scharf abgegrenzte Frage gleich Zigtausende von Treffern angezeigt bekommt, von denen fast 100% sowieso nichts mit der gestellten Frage oder dem gesuchten Begriff zu tun haben? Wenn die Links nicht ohnehin völlig veraltet sind und nur eine frustrierende 404-Meldung abliefern.
Der HumanSearch Suchservice sucht für Sie noch (oder, genauer: wieder) von Hand nach den Antworten, die Sie dort abrufen. Die Gebühr von pauschal USD 8 pro Abfrage mag dem Laien zunächst vielleicht etwas happig vorkommen, ist aber tatsächlich als äußerst moderat einzustufen: Beim professionellen Infobroker kommen Sie selten unter DEM 120 bis 200 weg, sofern er solchen Kleckerkram wie Einzelanfragen überhaupt annimmt.
Sicher, für Fragen im Stil von Trivial Pursuit werden Sie den Service wahrscheinlich kaum nutzen wollen aber sobald die Recherche auch nur eine Spur aufwendiger ausfallen sollte, zahlen Sie schon mindestens das Zwei- bis Dreifache allein für die Online-Gebühren, eigener Zeitverlust gar nicht erst eingerechnet.
Einen Haken hat die Sache allerdings: die pfiffigen amerikanischen Studenten, die diesen Service schon seit zwei Jahren anbieten, verstehen nur englisch für Suchabfragen in deutscher Sprache also nicht geeignet. Dementsprechend werden natürlich auch keine deutschsprachigen Online-Quellen ausgewertet, sofern sie nicht auch in Übersetzung vorliegen. Falls Sie also einen professionellen deutschen Suchservice brauchen sollten, wenden Sie sich bitte direkt an die Redaktion!
Schildern Sie dazu auch möglichst präzise Ihr genaues Anliegen, damit wir Ihnen einen verbindlichen Kostenvoranschlag machen können.
Natürlich dürfen Sie von einem Service wie HumanSearch nicht erwarten, daß er Ihnen genauso schnell wie eine elektronische Suchmaschine schon binnen weniger Sekunden die (oft genug ja leider falsche) Antwort liefert. Da nicht nur online recherchiert wird, kann die Antwort per Email durchaus 48 Werktagstunden dauern.
Ach ja: Ein Kundenkonto müssen Sie dazu auch erst eröffnen, wozu Sie wiederum eine Kreditkarte benötigen, aber das ist im englischsprachigen Internet ja mittlerweile ohnehin schon Standard.
Wenn Sie die unten stehende Grafik anklicken, führt Sie das direkt auf die Site von HumanSearch: