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    Offshore

    Was Ihnen ein US-Maildrop alles bietet


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    US-Maildrop für nur USD 100 im Jahr Neu im Programm!

    (rt) Der Kenner verläßt sich nicht auf Hausmannskost sondern schaut sich auch im Ausland um: Das spart manchen Tausender (beispielsweise beim Import von technischen Geräten oder Software) und macht technische Neuheiten verfügbar, die oft erst mit jahrelanger Verspätung in Euroland auftauchen. Leider liefern viele amerikanische Firmen aber entweder überhaupt nicht nach Übersee oder nur zu horrenden Transportkosten.
    Da hilft nur ein amerikanischer Maildrop-Service, denn der berechnet nur die realen Portokosten.

    Weitere Vorteile:
    • Gewährleistung sichern: Viele Produkte, besonders solche technischer Art, werden auch in den USA mit dazugehöriger Garantie verkauft, genau wie bei Ihnen zuhause. Nur daß diese Garantien nur selten weltweit gelten. (Übrigens ein Hauptgrund, weshalb viele amerikanische Firmen kein Interesse am Export haben.) Da wäre der preiswerte Vorteil eines Sonderangebots schnell dahin, wenn Sie hinterher auf Ihrer defekten Ware sitzenbleiben. Mit einem US-Maildrop passiert Ihnen das bestimmt nicht: Er garantiert gewissermaßen die Garantie!
    • Teilnahme an Preisausschreiben: Das Preisausschreiben, wie wir es heute kennen, wurde in den USA erfunden. Dementsprechend gibt es in keinem Land der Erde so viele tolle Gewinnspiele, Preisausschreiben und kostenlose Angebote wie in Amerika! Leider hat die Sache aber auch einen Haken: Die meisten Angebote gelten nur für “U.S. Residents”. Das werden Sie mit einem US-Maildrop zwar auch nicht, aber das macht überhaupt nichts, denn das einzige, was zählt, ist die amerikanische Postanschrift. Nutzen Sie den Vorteil eines Maildrop-Service, um auch an diesem riesigen Markt der Gewinnchancen zu partizipieren!
    • Anonymisierung Ihres Bestellverhaltens: Was geht es Hinz und Kunz in der Heimat an, was Sie wo und für wieviel bestellen! Mittlerweile wird aber alles fast lückenlos erfaßt. Die Folge: Unter Umständen handeln Sie sich Überwachung und schlechte Bonitätsauskünfte ein oder geraten unverschuldet auf irgendwelche Schwarzen Listen. Wenn Sie beispielsweise arglos von Ihrem verfassungsrechtlich ja eigentlich garantierten Recht auf Informationsfreiheit Gebrauch machen, indem Sie eine politisch allgemein unerwünschte Zeitschrift abonnieren oder den regelmäßigen Infobrief einer beim Establishment in Ungnade gefallenen Organisation oder politischen Gruppierung beziehen (Beispiele: Scientology, K-Gruppen, PDS, Asylanteninfos, Hacker News, Wehrsportgruppen usw.), können Sie sicher sein, daß Ihr Großer Bruder vor Ort in nullkommanix davon erfährt, wenn er das nur möchte. Und daß das früher oder später auch gegen Sie verwendet werden kann. Der Umweg über die USA verschleiert nicht nur so manches, er verhindert auch Übergriffe – jedenfalls solange das Briefgeheimnis wenigstens noch zum Schein gewahrt wird.
    • Abfangen unerwünschter Werbung möglich: Natürlich müssen Sie damit rechnen, daß Ihre US-Adresse durch ausgiebiges Bestellen mit der Zeit die Runde machen wird, besonders bei Adreßverkäufern. Das läßt sich zwar begrenzt abstellen, immerhin bieten die meisten Online-Händler die Option, die eigene Adresse entweder für eine Weitergabe zu sperren oder den Wunsch zu dokumentieren, nicht mit ungebetener Werbung beschickt zu werden. Doch das ist nicht immer so, weshalb Sie realistischerweise auch davon ausgehen sollten, daß auch manch ein ungewollter Prospekt seinen Weg zu Ihrem US Maildrop finden wird. Das kann sehr ärgerlich sein, denn schließlich bezahlen Sie ja für die Weiterleitungskosten nach Übersee. Doch dem muß nicht so sein: Sie können beispielsweise beim Maildrop-Management verfügen, daß Ihnen keine als solche erkennbaren Werbeprospekte zugeleitet werden. Werbemüll bekommen Sie zuhause wahrscheinlich bereits im Überfluß. Andererseits sind amerikanische Angebote oft schon deshalb interessant, weil sie häufig Produkte vorstellen, die erst nach Jahren Ihren heimischen Markt erreichen und/oder überm Großen Teich erheblich preisgünstiger zu haben sind.
      Immerhin: So haben Sie wenigstens die freie Wahl!
    • Porto sparen: Ein Maildrop ist keine Einbahnstraße, Sie können nicht nur Post darüber empfangen sondern auch von den USA aus versenden lassen. Nutzen Sie die günstigeren US-Portotarife für eigene Ausschickungen, übrigens nicht nur innerhalb der Vereinigten Staaten.
    • Prestige-Effekt = Gewinneffekt: Hinterm Zaun ist das Gras bekanntlich immer viel grüner als auf der eigenen Weide. Bieten Sie beispielsweise Ihre eigenen Produkte über die USA auf dem heimischen Markt an! Sicher, das kommt um einiges teurer als das Inlandsporto, dafür haben Sie aber auch die Gewähr, daß Ihre Werbesendung garantiert aufgemacht und gelesen wird. Das ist im Direktmarketing mittlerweile alles andere als die Regel: Der riesige Konkurrenzdruck zwingt immer mehr Unternehmen ins Direct Mailing, allerdings mit kontraproduktivem Effekt. Die Empfänger reagieren nur noch genervt, und so verschwindet der Löwenanteil des teuren Werbematerials ungelesen im Mülleimer (neudeutsch: “Wertstoffcontainer”). Das wird Ihnen mit einem Mailing aus den Vereinigten Staaten kaum passieren.
      Effekt: Mehr Umsatz, mehr Gewinn! Unterm Strich erweist sich dieses Vorgehen meist trotz höherer Porti als die tatsächlich kostengünstigere Lösung!
      (Tip: Mailing nicht einfach freistempeln lassen sondern auf Briefmarkenklebung bestehen – das erhöht den Aufmerksamkeitseffekt gleich um mehrere hundert Prozent, die geringfügigen Mehrkosten haben Sie im Handumdrehen wieder eingespielt!)
    • Präsenz in der NAFTA-Zone: Wenn Sie innerhalb der nord- und mittelamerikanischen Freihandelszone NAFTA werblich tätig werden wollen, zu der gegenwärtig Kanada, die USA und Mexiko gehören, brauchen Sie nicht unbedingt für teures Geld eine amerikanische Firma zu gründen: Ein US-Maildrop erfüllt diese Funktion meist ebensogut und das zu einem Bruchteil des Preises! Außerdem werden Sie dann zuhause nicht gleich als potentieller Steuerhinterzieher beargwöhnt!
    Im Schnitt berechnen US-Maildrop-Anbieter zwischen USD 240 und 360 pro Jahr, viele verlangen sogar noch erheblich mehr. Und wenn Sie über einen europäischen Zwischenhändler ordern, sind nicht selten gleich tausend DEM fällig!

    Wo Sie jedoch für nicht einmal die Hälfte, nämlich für gerade einmal USD 100 pro Jahr ein ganz besonders kostengünstiges, noch dazu sehr zuverlässiges Familienunternehmen dieser Art beauftragen können, wo der Kunde wirklich noch König ist und das noch nicht in sämtlichen Maildropverzeichnissen des Planeten auftaucht, verrät Ihnen unser Online Report cdr005.
    Hier können Sie für nur BEF 410/USD 12/DEM 20 online den Report cdr005 bestellen.

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